755 nm Alexandrit
Helle Haut mit feinem, dunklem Haar. Oberflächennahe Follikel. Fitzpatrick I–II.
Haut, die hält, was die Lederhose verspricht. Mit Laser, der jede Faser kennt.
München hat einen eigenen Takt. Niemand rennt, alle kommen pünktlich — und wenn man Qualität will, fragt man nicht nach dem billigsten Anbieter. Genau für diese Mentalität haben wir unser Studio in der Theresienstraße gebaut. Medizinischer Diodenlaser mit drei Wellenlängen, 3000 Watt, zwei Minuten vom Königsplatz entfernt. Für Haut, die nach acht Sitzungen dauerhaft glatt bleibt.
Angefangen hat alles in Darmstadt. Dort führen wir unser Stammstudio seit 2019, und lange war das genug. Dann kamen die Anfragen aus Süddeutschland — immer öfter saßen bei uns Kundinnen, die für eine Behandlung von München aus angereist waren. Ende 2023 war klar: wir brauchen einen zweiten Standort. Die Wahl fiel auf die Maxvorstadt, weil das Viertel etwas hat, das man in wenigen deutschen Städten findet: eine Mischung aus Universitätsruhe, Museumsnähe und Wohngefühl.
Unser Studio liegt in der Theresienstraße, zwischen Alter Pinakothek und Königsplatz. Drei Räume, zwei Behandlungsliegen, ein Empfangsbereich, der eher an eine Pariser Altbauwohnung erinnert als an eine Praxis. Das Team besteht aus vier Fachkräften, alle zertifizierte Laser-Spezialistinnen, eine davon mit fünf Jahren Dermatologie-Erfahrung. Unsere Kundinnen kommen meistens aus Schwabing, Bogenhausen und Lehel — aber wir sehen auch viele Gesichter aus Grünwald und Starnberg, die den Weg in die Stadt auf sich nehmen.
Was den Münchner Markt besonders macht? Die Erwartung ist hoch. Hier fragt man nach Zertifikaten, nach Gerätetypen, nach medizinischer Hintergrundinformation. Wir antworten gerne. Unser Laser ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse IIb, unsere Kolleginnen sind nach den Richtlinien des BfS geschult, und wir dokumentieren jeden einzelnen Behandlungsschritt. Bayerische Gründlichkeit ist für uns kein Klischee, sondern Arbeitsgrundlage.
Wer in München investiert, will verstehen, worin er investiert. Deshalb beginnen wir jede Beratung mit einer ruhigen Erklärung der Technologie — auch wenn sie zehn Minuten länger dauert als in anderen Studios.
Unser Gerät nutzt drei Wellenlängen parallel: 755, 808 und 1064 Nanometer. Jede davon hat einen bestimmten Job. Die 755-nm-Wellenlänge ist die Alexandrit-Wellenlänge — ideal für helle Haut mit feinen, dunklen Härchen. 808 nm ist der Allrounder, die mittlere Wellenlänge, die bei etwa siebzig Prozent aller Kundinnen zum Einsatz kommt. 1064 nm ist der Spezialist für dunkle Haut (Fitzpatrick V–VI) und für Körperregionen, in denen die Follikel besonders tief sitzen, etwa im Intimbereich oder am Nacken.
Was macht den Diodenlaser anderen Verfahren überlegen? Präzision. IPL nutzt breites, ungefiltertes Licht — das Melanin im Haar wird nur teilweise erreicht, ein großer Teil der Energie geht in der Haut verloren. Beim Diodenlaser wird die gesamte Energie auf die gezielte Wellenlänge konzentriert. Ergebnis: schnellere Fortschritte, niedrigere Gesamtkosten über den Kurs, deutlich weniger Hautstress.
Die Saphir-Kontaktkühlung an unserem Handstück arbeitet bei minus 4 Grad. Das klingt kalt — ist es auch — und nimmt den Behandlungsimpuls fast vollständig weg. Nach sechs bis acht Sitzungen im Abstand von vier bis sechs Wochen sind achtzig bis fünfundneunzig Prozent der Haare dauerhaft inaktiv. Keine magische Zahl, sondern das Resultat aus hunderten dokumentierten Kursverläufen.
Helle Haut mit feinem, dunklem Haar. Oberflächennahe Follikel. Fitzpatrick I–II.
Der Allrounder. Siebzig Prozent aller Behandlungen laufen hier. Fitzpatrick III–IV.
Dunkle Haut und tief sitzende Follikel. Intim, Nacken, mediterrane Typen. Fitzpatrick V–VI.
Transparente Einzelpreise. Keine versteckten Pakete. Männerpreise je nach Fläche zwischen +10 und +40 Euro.
Klein, aber psychologisch groß. Der morgendliche Griff zur Pinzette ist nach fünf Sitzungen Geschichte — und das Selbstbild im Spiegel spürbar anders.
Hormonell bedingter Haarwuchs ist oft hartnäckig, besonders ab dem vierzigsten Lebensjahr. Der Diodenlaser arbeitet hier besonders effektiv, weil die Follikel gut erreichbar sind.
Stirn, Wangen, Oberlippe, Kinn, Hals-Vorderseite in einem Paket. Wer mehr als zwei Zonen plant, fährt mit diesem Preis deutlich besser.
Feiner Flaum stört beim Make-up, fängt Licht bei Ringlicht-Aufnahmen und lässt Foundation uneben wirken. Nach vier Behandlungen ist die Haut glatt.
Der Halsbereich reagiert meist sehr gut auf die 808-nm-Wellenlänge. Wer Schals oder Rollkragen trägt, kennt das Reibungsproblem — das gehört nach vier Sitzungen der Vergangenheit an.
Die meistgewählte Einstiegszone. Schon nach der dritten Sitzung ist das Deo-Ritual deutlich entspannter — weil Stoppeln und Reizungen verschwinden.
Kompletter Intimbereich inklusive Perianal. Wir arbeiten hier ausschließlich in weiblichen Teams, mit freier Tempowahl und klarer Kommunikation in jeder Sekunde.
Der seitliche Randbereich. Ideal für alle, die erst testen möchten, bevor sie sich für den Komplettbereich entscheiden.
Vom Knie bis zum Knöchel. Besonders beliebt im Frühjahr, wenn die Dirndl- und Kleidersaison näher rückt.
Vom Knie bis zur Leiste. Mit Unterschenkel kombinierbar zum Beine-Komplett-Preis, was sich ab der ersten Sitzung rechnet.
Komplett, in einer Sitzung, etwa 45 Minuten Behandlungszeit. Die beliebteste Kombi bei Kundinnen über dreißig.
Der komplette Bauchbereich inklusive Mittelstreifen. Gerade nach Schwangerschaften klagen viele über neuen, dunkleren Haarwuchs — hier hilft der Laser zuverlässig.
Dekolleté und Brustbereich. Sowohl für Frauen mit hormonellem Wuchs als auch für Männer, die eine komplett rasurfreie Brust wollen.
Vom Handgelenk bis zur Schulter. Vier bis sechs Sitzungen genügen in den meisten Fällen — und T-Shirts sitzen wieder anders.
Die klassische Männer-Zone, aber zunehmend auch von Frauen gebucht. Ergebnis nach sechs Sitzungen: spürbar reduziert, oft komplett glatt.
Männer zahlen je nach Fläche und Haardichte zehn bis vierzig Euro Aufschlag. Bei der Erstberatung nennen wir dir den exakten Preis — schriftlich, ohne versteckte Posten.
Beim ersten Termin nehmen wir uns eine Stunde. Wir klären Vorerkrankungen, Medikamente, Sonnenverhalten und bestimmen den Fitzpatrick-Hauttyp anhand eines Lichttests. Das ist keine Formalie — jede Einstellung am Laser basiert auf diesen Daten.
Wichtig: bitte rasiert zum Termin kommen. Nicht wachsen, nicht zupfen — die Haarwurzel muss im Follikel sein, damit der Laser sie treffen kann. Die Zone wird gereinigt, wir tragen ein Kontaktgel auf, justieren die Energiestufe individuell.
Schutzbrille auf, los geht es. Der Laser gleitet in ruhigen Bahnen über die Haut. Die Kühlung von minus 4 Grad reduziert das Schmerzempfinden auf ein leichtes, warmes Zwicken. Oberlippe dauert drei Minuten, ein Rücken etwa dreißig, Beine komplett bis zu fünfundvierzig.
Nach der Sitzung beruhigen wir die Haut mit einem Panthenol-Gel und einer kalten Kompresse. Für 48 Stunden gilt: keine Sauna, kein Fitness, kein heißes Bad, keine Sonnenbank. Du bekommst eine schriftliche Pflegeanleitung und eine kleine Probe für zuhause.
Der nächste Termin wird direkt am Ende gebucht — vier bis sechs Wochen später, je nach Zone und Haarzyklus. Das ist die Phase, in der die behandelten Haare ausfallen und neue, dünnere Haare in die Wachstumsphase treten.
Unsere Entscheidung für die Maxvorstadt war keine Zufallswahl. Fünf Punkte, die unsere Münchner Kundinnen besonders schätzen:
Königsplatz, Odeonsplatz und Universität sind alle in Gehnähe. Keine peripheren Wege, keine Umstiegs-Odyssee.
Direkte Verbindung Richtung Innenstadt, Flughafen und Schwabing. Für Pendlerinnen ideal.
Wir investieren in medizinische Klasse-IIb-Geräte, keine abgespeckten Kosmetikgeräte. Das merkt man an Behandlungsdauer und Ergebnissen.
Unsere Ärztin hat in Wien Hautdiagnostik studiert. Bei kniffligen Hauttypen — Fitzpatrick V, mediterran-orientalisch, indisch — sind wir besser aufgestellt als viele andere.
Keine Wartezimmer-Atmosphäre, keine Praxis-Optik. Das Ambiente orientiert sich eher an einer ruhigen Suite — Altbauhöhe, Parkettboden, gedämpftes Licht.






Subjektiv: deutlich weniger als Wachsen. Objektiv: die Saphir-Kühlung nimmt achtzig Prozent des Schmerzreizes weg. Bleibt ein kurzes, warmes Gummiband-Gefühl. Die Oberlippe und der Intimbereich spüren mehr, die Arme kaum.
In der Regel sechs bis acht. Manche Zonen schneller (Achseln, Arme), manche langsamer (Gesicht bei hormonellem Wuchs). Wir planen konservativ — lieber eine Sitzung zu viel, als halbe Ergebnisse.
Bedingt. Bei frischer Bräune — Urlaub letzte Woche, Mallorca-Teint — warten wir. Die Haut absorbiert dann zu viel Energie, das Risiko für Hyperpigmentation steigt. Nach zwei bis drei Wochen ohne Sonne geht es weiter.
Nein. Zwei Wochen Abstand zu Botox, Hyaluron oder Microneedling im behandelten Areal. Bei Fragen kann deine Ärztin einen genauen Abstand nennen.
Nach sechs bis acht Sitzungen sind etwa neunzig Prozent des Wuchses dauerhaft weg. Die restlichen zehn Prozent kommen hormonell bedingt manchmal zurück — typischerweise nach Schwangerschaften oder Hormonumstellungen. Eine Auffrischungssitzung pro Jahr reicht dann meist.
Nur wenn ein medizinischer Grund vorliegt — etwa Pseudofolliculitis barbae oder Hirsutismus. Mit ärztlichem Attest können die Kosten dann als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.
Ja. Bis 24 Stunden vor Termin ist die Absage kostenlos. Danach berechnen wir fünfzig Prozent des Behandlungspreises, weil der Zeitslot freigehalten wurde.
Ja. Für Pakete ab 500 Euro bieten wir eine dreimonatige Ratenzahlung ohne Zinsen an. Details besprechen wir beim Beratungstermin.
Unser Studio liegt in der Theresienstraße 48, zwischen Barer Straße und Arcisstraße, mitten in der Maxvorstadt. Die U-Bahn-Station Theresienstraße (U2) erreichst du in drei Minuten zu Fuß, der Königsplatz (U2) ist fünf Minuten entfernt. Die Tram 27 und 28 hält direkt an der Ecke Augustenstraße.
Für Autofahrer: Parken ist in der Maxvorstadt kostenpflichtig und zeitbegrenzt. Empfehlung: Parkhaus Kunstareal in der Arcisstraße oder Parkhaus Oskar-von-Miller-Ring, beide unter zehn Gehminuten. Landmarks in der Nähe: Alte Pinakothek (drei Minuten), Königsplatz (fünf Minuten), Hauptbahnhof (zwölf Minuten zu Fuß oder vier mit der Tram).
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